Markt- und Prozeßorientierung in mittelständischen by Michael J. Waltert (auth.) PDF

By Michael J. Waltert (auth.)

ISBN-10: 366308213X

ISBN-13: 9783663082132

ISBN-10: 3824469138

ISBN-13: 9783824469130

Der industrielle Mittelstand ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Besondere Risiken liegen in den strategischen und organisationalen Defiziten mittelständischer Industriegüterunternehmen. Michael J. Waltert untersucht Möglichkeiten und Grenzen der Markt- und Prozessorientierung im industriellen Mittelstand und entwirft ein Strategiemodell, das sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert. Der Autor analysiert die Erfolgsfaktoren markt- und prozessorientierter Veränderungen anhand von Fallstudien und weist Zeit-, Qualitäts- und Kostenvorteile des Modells nach.

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6 ff. 32 2. 1. Qualitative Merkmale Trotz ihrer schlechteren Operationalisierbarkeit stehen qualitative Differenzierungskriterien im Ralunen der Mittelstandsdefmition dieser Arbeit eindeutig im Vordergrund. h. entsprechend ihren prägenden Eigenschaften, zu charakterisieren. Quantitative Merkmale hingegen können häufig eher als Folgemerkmale "qualitativer Ursachen" interpretiert werden. 131 Insbesondere sind quantitative Kriterien nicht geeignet, mittelständische Unternehmen sinnvoll gegenüber rechtlich selbständigen Tochtergesellschaften von Konzernunternehmen abzugrenzen.

128 Hierzu werden qualitative (nominal meßbare) und quantitative (kardinal meßbare) Merkmale herangezogen. 129 Verschiedene Statistiken weisen diese Tatsache zeitlich stabil für große wie für kleine Volkswirtschaften nach (vgl. Kahle (1992), Sp. 1409; Pleitner (1995e), S. 119 sowie v. WindauJSchurnacher (1996), S. 16). Vgl. Plcitner (l995b), S. 43. Vgl. dazu ausführlich Zeitel (1990) S. ; Pleitner (l995b), S. 43 ff. und Harner (1997), S. 32 ff. Vgl. hierzu die Darstellung Gantzels zur Geschichte des Begriffes "Mittelstand" (Gantzel (1962), S.

216 und Pritz (1995a). S. 24. Zeithaml/VaradarajaniZeithaml (1988). S. 37. Vgl. Merlon (1951), S. 5lT. und Fritz (1995a), S. 24 f. 3. 3. gezeigt Vgl. Blumer (1979), S. 54. Tomczak (1992), S. 81 und Yin (1994), S. 5. Im Verlauf des Forschungsprozesses treten dann aufgrund der intendierten Modellbildung fast zwangsläufig deskriptive und explanative Aspekte hinzu. 1. Einleitung 16 Die Abstützung auf eine qualitative Methodologie liegt deshalb aufgrund folgender Basisprinzipien qualitativer Sozialforschung nahe: " Orientierung an breiten, integrierten Problemstellungen der Praxis,81 " Offenheit und Flexibilität der gesamten Forschungsanlage, 82 " induktiver und prozeßhafter Charakter des Forschungsvorgehens, 83 " Reflexivität bzw.

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Markt- und Prozeßorientierung in mittelständischen Industriegüterunternehmen: DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG), zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften by Michael J. Waltert (auth.)


by Charles
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